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Beginn: 15. KW 2025 (ab 07.04.2025)
Ende: voraussichtlich Juli 2027
Beginn: 23. KW 2026 (ab 01.06.2026)
Ende: voraussichtlich Ende Oktober 2028
Beginn: 24. KW 2026 (ab 08.06.2026)
Ende: voraussichtlich 50. KW 2026
Beginn: 21. KW 2026
Ende: voraussichtlich Ende 46. KW 2026
Beginn: 31. KW 2026
Ende: voraussichtlich Ende 37. KW 2026
Beginn: 21. KW 2026 (18.05.2026)
Ende: voraussichtlich Ende 48. KW 2026
Beginn: 45. KW 2024
Ende: voraussichtlich 51. KW 2026
Beginn: 26. KW 2026 (ab 22.06.2026)
Ende: voraussichtlich 16. KW 2028
Beginn: 26. KW 2026 (ab 22.06.2026)
Ende: voraussichtlich 42. KW 2026
Beginn: voraussichtlich 38. KW 2026
Ende: voraussichtlich Ende 50. KW 2026
Beginn: 34. KW 2026 (17.08.2026)
Ende: voraussichtlich bis 50. KW 2026
Beginn: 33. KW 2026 (ab 10.08.2026)
Ende: voraussichtlich Ende 48. KW 2026
Beginn: 21. KW 2026 (ab 18.05.2026)
Ende: voraussichtlich bis 41. KW 2026
Beginn: 35. KW 2026 (ab 24.08.2026)
Ende: voraussichtlich Ende 46. KW 2026
Beginn: 25. KW 2026
Ende: voraussichtlich Ende 44. KW 2026
Beginn: 28. KW 2026
Ende: voraussichtlich 25. KW 2027
Beginn: voraussichtlich 37. KW 2026
Ende: voraussichtlich 46. KW 2026
Beginn: 31. KW 2025
Ende: voraussichtlich 40. KW 2026
Beginn: 23. KW 2025
Ende: voraussichtlich 50. KW 2026
Beginn: 15. KW 2025 (ab 07.04.2025)
Ende: voraussichtlich Juli 2027
Vollsperrung
Die Bauarbeiten betreffen Strom-, Gas-, Wasser-, Abwasser-, Fernwärme‑ und Telekommunikationsleitungen.
Umleitungen:
Beginn: 23. KW 2026 (ab 01.06.2026)
Ende: voraussichtlich Ende Oktober 2028
Leitungsarbeiten in den Bereichen Gas, Wasser und Strom
Die Durchführung der Baumaßnahme erfolgt in drei Abschnitten.
Beginn: 24. KW 2026 (ab 08.06.2026)
Ende: voraussichtlich 50. KW 2026
Leitungsarbeiten im Bereich Fernwärme
Vollsperrung zwischen Ostrowskistraße und Holzweg
Umleitung: Ostrowskistraße - Boquet-Graseweg - Holzweg
Beginn: 21. KW 2026
Ende: voraussichtlich Ende 46. KW 2026
Sperrung zwischen Julius-Bremer-Straße und Ernst-Reuter-Allee (Nordabschnitt), Sperrung Julius-Bremer-Straße
Umleitung: Otto-von-Guericke-Straße - Erzbergerstraße - Am Krökentor
Alle Infos zur Baustelle der MVB
Beginn: 31. KW 2026
Ende: voraussichtlich Ende 37. KW 2026
Die Bauarbeiten betreffen die Querung der Trinkwasserleitung auf Höhe der Zschokkestrasse.
Sperrung: Während der Bausarbeizen ist die Ausfahrt aus dem Kreisverkehr Universitätsplatz in Richtung B1/Albert-Vater-Straße gesperrt. Die Durchfahrt des Tunnels am Universitätsplatzes bleibt möglich. Auch die Fahrbahn in Richtung Universitätsplatz bleibt nach aktuellen Planungen frei.
Umleitung: Otto-von-Guericke-Straße - Erzbergerstraße - Am Krökentor
Beginn: 21. KW 2026 (18.05.2026)
Ende: voraussichtlich Ende 48. KW 2026
Leitungsarbeiten im Bereich Abwasser
Die Erneuerung des Abwasserkanals erfolgt in offener Bauweise. Hierfür wird die Straße abschnittsweise auf je ca. 30 Meter gesperrt, um den Zugang für Rettungsdienste und der Feuerwehr zu gewährleisten.
Die Durchfahrt in der Zufahrtsstraße ist nicht möglich. Die Umleitung erfolgt über die Julius-Bremer-Straße sowie die Große Steinernetischstraße zur Erzbergerstraße.
Beginn: 45. KW 2024
Ende: voraussichtlich 51. KW 2026
Leitungsarbeiten in den Bereichen Wasser, Strom, Fernwärme und Telekommunikation
Vollsperrung
Umleitung: Jakobstraße - Johannisbergstraße - Schleinufer - Steubenallee
Beginn: 26. KW 2026 (ab 22.06.2026)
Ende: voraussichtlich 16. KW 2028
Bau der zweiten Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn - Querung der Albert-Vater-Straße (B1);
Leitungsarbeiten in den Bereichen Gas, Wasser, Strom, Abwasser und Telekommunikation
Umleitungen
Beginn: 26. KW 2026 (ab 22.06.2026)
Ende: voraussichtlich 42. KW 2026
Leitungsarbeiten im Bereich Fernwärme
Vollsperrung
Umleitung:
Beginn: voraussichtlich 38. KW 2026
Ende: voraussichtlich Ende 50. KW 2026
Beginn: 34. KW 2026 (17.08.2026)
Ende: voraussichtlich bis 50. KW 2026
Leitungsarbeiten im Bereich Abwasser
Vollsperrung
Die Baumaßnahme wird im Auftrag der Abwassergesellschaft Magdeburg mbH (AGM Magdeburg) durchgeführt und soll den Hochwasserschutz in Cracau verbessern. Dazu wird eine Mischwasserdruckleitung mit einem Durchmesser von 900 Millimetern in der Cracauer Straße und der Büchnerstraße neu gebaut. Um die Arbeiten umsetzen zu können, ist eine Vollsperrung der Cracauer Straße zwischen Am Charlottentor und Am Cracauer Tor notwendig. Die Gehwege sind nicht betroffen, so dass die Gemeinschaftsschule Thomas Müntzer erreichbar bleibt. Der östliche Teil der Cracauer Straße bleibt befahrbar und ist nicht von der Baumaßnahme betroffen.
Die neue Leitung dient der hydraulischen Sicherstellung der zukünftigen Hochwasserentlastung im Wohngebiet. Durch die neue Trasse kann die Betriebssicherheit des Entwässerungsnetzes erhöht sowie eine geordnete und schadlosen Ableitung anfallender Mischwassermengen im Hochwasserfall gewährleistet werden.
Beginn: 33. KW 2026 (ab 10.08.2026)
Ende: voraussichtlich Ende 48. KW 2026
Leitungsarbeiten im Bereich Fernwärme
Beginn: 21. KW 2026 (ab 18.05.2026)
Ende: voraussichtlich bis 41. KW 2026
Sperrung einer Fahrtrichtung in der Bergstraße
Leitungsarbeiten in den Bereichen Wasser und Strom
Vollsperrung der Braunlager Straße voraussichtlich ab 21.09.2026
Umleitungen:
Beginn: 35. KW 2026 (ab 24.08.2026)
Ende: voraussichtlich Ende 46. KW 2026
Vollsperrung der Lessingstraße zwischen Wilhlem-Kobelt-Straße und Winkelmannstraße
Umleitungen:
Beginn: 25. KW 2026
Ende: voraussichtlich Ende 44. KW 2026
Verkehrsraumeinschränkung in der Otto-von-Guericke-Straße und Vollsperrung der Stresemannstraße
Leitungsarbeiten in den Bereichen Wasser, Strom und Telekommunikation
Beginn: 28. KW 2026
Ende: voraussichtlich 25. KW 2027
Aktuell Sperrung einer Fahrtrichtung
Leitungsarbeiten in den Bereichen Wasser, Strom, Fernwärme und Telekommunikation
Umleitung:
Pablo-Neruda-Straße - Salvador-Allende-Straße - Barleber Straße
Beginn: voraussichtlich 37. KW 2026
Ende: voraussichtlich 46. KW 2026
Beginn: 31. KW 2025
Ende: voraussichtlich 40. KW 2026
Vollsperrung
Leitungsarbeiten im Bereich Abwasser
Beginn: 23. KW 2025
Ende: voraussichtlich 50. KW 2026
Vollsperrung
Erschließung Ostelbiens mit Fernwärme
In unserer Baustellenübersicht stellen wir eine Auswahl an größeren Maßnahmen vor. Die Angaben sind aufgrund der Vielzahl unserer Bauprojekte nicht vollständig.
Instandhaltung ist das eine wichtige Thema für uns. Ein anderes ist die Energie- und Wärmewende. Sie ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit – auch in Magdeburg. Um bis spätestens 2045 eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu erreichen, müssen wir schon heute die notwendigen technischen Voraussetzungen schaffen. Das bedeutet: Wir müssen bauen. Viel und zielgerichtet. Denn der Umbau zu einer klimafreundlichen Energieversorgung geht nicht ohne Ausbau der Infrastruktur.
Die SWM investieren gezielt in den Ausbau und die Modernisierung der Versorgungsnetze – nicht nur, um die heutige Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sondern vor allem, um Magdeburg fit für die Energie- und Wärmewende zu machen.
Soll die Wärmewende gelingen, muss das Fernwärmenetz wachsen. Heute heizen noch über zwei Drittel aller Wohnhäuser mit Erdgas. In 20 Jahren soll fast niemand mehr darauf angewiesen sein. Dafür braucht Magdeburg Alternativen. Eine Lösung bietet das Müllheizkraftwerk Rothensee. Beim Verbrennen von Müll entsteht unvermeidbare Abwärme, die mittels Fernwärme sinnvoll zum Heizen genutzt werden kann. Unser Ziel: bis 2045 über zwei Drittel aller Magdeburger Haushalte mit Fernwärme versorgen.
Wir rüsten unser Trinkwassernetz für die Zukunft. Deshalb sanieren wir in den kommenden Jahren immer mehr Kilometer.
Damit das Abwassernetz in Schuss bleibt, graben wir im Auftrag der Abwassergesellschaft Magdeburg tief. Dafür geht es oft vier bis fünf Meter in die Erde. Das braucht aufwendige Maßnahmen und Grabenverbau. Deshalb dauern diese Projekte oft mehrere Monate an.
Die Menschen werden künftig mehr mit Strom heizen und fahren. Gleichzeitig müssen wir Solaranlagen und Windräder einbinden, was stärkere Kabel und auch mehr Steuerung erfordert. Deshalb verlegen die Netze Magdeburg neue Kabel und bauen neue Umspannwerke.
Haben Sie Fragen oder Hinweise? Dann nutzen Sie gerne unser Kontaktformular. Ihre Rückmeldung ist uns wichtig, und wir bemühen uns, gemeinsam mit Ihnen eine passende Lösung zu finden.
Baustellen zeigen, dass die Versorgung in Magdeburg auch künftig zuverlässig funktioniert. Regelmäßig werden Leitungen erneuert, erweitert oder modernisiert, damit Strom, Gas, Fernwärme und Wasser sicher und zuverlässig zur Verfügung stehen und das Abwasser ordnungsgemäß entsorgt wird. Dafür betreuen wir ein insgesamt rund 4.630 Kilometer langes Leitungsnetz, das kontinuierlich instandgehalten und zukunftssicher ausgebaut werden muss.
Gleichzeitig schaffen wir mit dem Aus- und Umbau der Netze die Voraussetzungen für die Energie-, Wärme- und Mobilitätswende. So machen die SWM, die AGM und Netze Magdeburg unsere Stadt fit für die Zukunft. Die zunehmende Nutzung von Elektrofahrzeugen, Wärmepumpen und erneuerbaren Energien erfordern leistungsfähige Netze.
Ein großer Teil der Versorgungsleitungen in Magdeburg ist bereits seit vielen Jahrzehnten im Einsatz. Durch rechtzeitige Erneuerungen können wir Schäden möglichst vermeiden. Wo dies nicht gelingt, sind kurzfristige Reparaturen erforderlich. Solche ungeplanten Maßnahmen müssen oft schnell umgesetzt werden, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Unser Ziel ist es, notwendige Baumaßnahmen so sorgfältig wie möglich zu planen und zu koordinieren, damit Einschränkungen für Anwohnerinnen, Anwohner und Verkehrsteilnehmende möglichst gering bleiben.
Die Städtischen Werke Magdeburg GmbH & Co. KG (SWM Magdeburg) entscheiden, wann und wo Arbeiten an ihren Ver- und Entsorgungsnetzen durchgeführt werden. Dabei werden die Maßnahmen sowohl innerhalb des Unternehmens zwischen den einzelnen Sparten als auch gemeinsam mit der Landeshauptstadt Magdeburg, Verkehrsunternehmen und weiteren Beteiligten abgestimmt.
Grundlage sind gesetzliche Vorgaben, der Zustand der Netze, langfristige Planungen sowie Anforderungen der Energiewende. Auch Neubaumaßnahmen aufgrund von Kundenanfragen, z. B. für Netzanschlüsse, Erschließungen, Straßenausbauvorhaben oder Vorhaben anderer Träger öffentlicher Belange, können Auslöser für Baumaßnahmen an der Infrastruktur sein.
Ziel ist es, notwendige Arbeiten frühzeitig zu planen und nach Möglichkeit mit anderen Bauvorhaben zu koordinieren. So können Synergien genutzt, Kosten reduziert und Einschränkungen für Anwohnerinnen und Anwohner möglichst geringgehalten werden.
An größeren Baustellen sind in der Regel mehrere Beteiligte eingebunden, z. B. die SWM, die Landeshauptstadt Magdeburg, Straßenbaulastträger, Baufirmen sowie weitere Träger öffentlicher Belange.
Die Abstimmung erfolgt frühzeitig und kontinuierlich, um Maßnahmen zu bündeln, Bauabläufe zu koordinieren und Auswirkungen für Anwohnerinnen und Anwohner möglichst gering zu halten.
Die Planung und Abstimmung von Baumaßnahmen ist ein komplexer Prozess, an dem viele verschiedene Akteure beteiligt sind – beispielsweise die Stadt, Verkehrsunternehmen, Versorgungsunternehmen, Behörden sowie weitere Projektpartner. Jeder Beteiligte bringt eigene Anforderungen, technische Rahmenbedingungen und Zeitpläne mit.
Bevor eine Baumaßnahme umgesetzt werden kann, müssen zahlreiche technische, rechtliche und verkehrliche Fragen geklärt werden. Zudem sind häufig Genehmigungen, vertragliche Abstimmungen und die Berücksichtigung von Anwohner-, Kunden- oder Unternehmensinteressen erforderlich. Diese Prozesse benötigen Zeit, um eine verlässliche und rechtssichere Umsetzung zu gewährleisten.
Auch wenn die Vorbereitung dadurch mitunter länger dauert, profitieren Bürgerinnen und Bürger langfristig von einer besseren Koordinierung: Die Gesamtbauzeit wird reduziert, Kosten können gesenkt und Beeinträchtigungen durch wiederholte Baustellen möglichst vermieden werden.
Unser Ziel ist es daher, die erforderliche Abstimmung sorgfältig und gleichzeitig so effizient wie möglich durchzuführen.
Grundsätzlich ist es unser Ziel, Baumaßnahmen zeitlich abgestimmt durchzuführen. So können Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen für Anwohnerinnen und Anwohner reduziert werden.
In der Praxis ist dies jedoch nicht immer möglich. Die beteiligten Unternehmen und Institutionen haben unterschiedliche Planungszeiträume, Budgets sowie technische und gesetzliche Anforderungen. Zudem befinden sich Leitungen, Straßen oder andere Anlagen oft in unterschiedlichem Zustand, sodass Maßnahmen zu verschiedenen Zeitpunkten erforderlich werden.
Auch technische Abhängigkeiten können dazu führen, dass Arbeiten nacheinander stattfinden müssen.
Mit der Landeshauptstadt Magdeburg, der MVB und weiteren Beteiligten bestehen bereits Koordinierungsgrundsätze, die einen frühzeitigen Austausch über geplante Bauvorhaben ermöglichen. So können Abstimmungsbedarfe rechtzeitig erkannt und gemeinsame Lösungen entwickelt werden.
Das wirkt oft unverständlich, lässt sich aber nicht immer vermeiden. Häufig liegen unterschiedliche Bauvorhaben verschiedener Beteiligter zeitlich auseinander, etwa weil der bauliche Zustand ein unverzügliches Handeln erfordert, Planungen oder Genehmigungen noch nicht abgeschlossen sind oder Projekte in verschiedenen Phasen umgesetzt werden.
Auch eine zunächst notwendige provisorische Havariebeseitigung kann später eine dauerhafte Reparatur erforderlich machen.
Zudem gibt es Arbeitsschritte, die Wartezeiten erfordern, beispielsweise zum Aushärten von Materialien oder aufgrund behördlicher Vorgaben und Freigaben. Abhängigkeiten von anderen Gewerken oder Nachunternehmerleistungen, etwa beim Asphalteinbau, sowie Personalengpässe oder Lieferzeiten können ebenfalls dazu führen, dass Arbeiten vorübergehend unterbrochen werden.
Alle Beteiligten – z. B. die SWM, die Landeshauptstadt Magdeburg und weitere Versorger – stimmen sich frühzeitig ab, um Bauarbeiten möglichst zu bündeln. Hierfür werden gemeinsame Plattformen und abgestimmte Prozesse im Rahmen der Genehmigungsplanung genutzt. Ziel ist es, Maßnahmen gleichzeitig durchzuführen und unnötige Mehrfachaufbrüche zu vermeiden.
Trotz intensiver Abstimmung lässt sich dies nicht immer vollständig verhindern. Es wird jedoch kontinuierlich daran gearbeitet, die Planung weiter zu verbessern und die Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten.
Auch wenn es manchmal so wirkt, wird im Hintergrund häufig weitergearbeitet – zum Beispiel durch Abstimmungen, Prüfungen oder die Vorbereitung der nächsten Bauabschnitte.
Zudem gibt es Arbeitsschritte, die Wartezeiten erfordern, etwa zum Aushärten von Materialien oder aufgrund behördlicher Vorgaben bzw. Freigaben. Auch Abhängigkeiten von anderen Gewerken oder Nachunternehmerleistungen (z. B. beim Asphalteinbau), Personalverfügbarkeit oder Lieferzeiten können dazu führen, dass nicht durchgehend sichtbar gearbeitet wird.
Darüber hinaus werden Baufirmen auch kurzfristig für Störungs- und Havariebeseitigungen eingesetzt. In solchen Fällen müssen Kapazitäten schnell umgesteuert werden.
Ziel ist es, die Arbeiten insgesamt effizient zu koordinieren und die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten.
Die Dauer einer Baustelle hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen zum Beispiel der Umfang der Arbeiten, der Zustand der vorhandenen Infrastruktur, technische Anforderungen sowie notwendige Genehmigungen und Auflagen.
Auch äußere Einflüsse wie Wetter, Lieferengpässe oder unerwartete Funde im Baugrund (z. B. alte Leitungen, Kampfmittel, Altlasten oder archäologische Funde) können zu Verzögerungen führen.
Ziel ist es immer, die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten und die Arbeiten gleichzeitig sorgfältig, sicher und nachhaltig auszuführen – auch wenn dies im Einzelfall mehr Zeit in Anspruch nehmen kann.
In einigen Fällen wird bewusst nachts oder am Wochenende gearbeitet, um Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten – zum Beispiel auf stark befahrenen Straßen oder an wichtigen Knotenpunkten.
Hinzu kommen netzbetriebliche Anforderungen: Manche Arbeiten können nur durchgeführt werden, wenn die Versorgung – etwa für kritische Infrastruktur – möglichst wenig beeinträchtigt wird. Daher erfolgen sie häufig nachts oder in vorab abgestimmten Zeitfenstern.
Diese Arbeiten bedürfen einer besonderen rechtlichen Genehmigung und sind immer in Abhängigkeit mit anderen Bedingungen wie Beeinträchtigung von Anliegern zu sehen.
Straßensperrungen werden frühzeitig geplant und eng zwischen der Landeshauptstadt Magdeburg, den Städtischen Werken Magdeburg (SWM) sowie weiteren Beteiligten abgestimmt. Dabei werden auch Polizei, Rettungsdienste und der öffentliche Nahverkehr einbezogen.
Ein wichtiges Abstimmungsgremium ist die Sperrkommission der Landeshauptstadt Magdeburg. In dieser werden geplante Baumaßnahmen und die damit verbundenen Verkehrseinschränkungen frühzeitig zwischen den beteiligten Stellen koordiniert. Ziel ist es, zeitgleiche Sperrungen zu vermeiden, Verkehrsströme aufeinander abzustimmen und die Auswirkungen auf Anwohnende, Gewerbetreibende, den öffentlichen Nahverkehr sowie Rettungs- und Einsatzkräfte möglichst gering zu halten. Die Ergebnisse dieser Abstimmungen fließen in die verkehrsrechtlichen Anordnungen und die konkrete Planung der Umleitungen ein.
Die Anordnung von Sperrungen erfolgt durch die zuständigen Behörden der Landeshauptstadt Magdeburg. Den entsprechenden verkehrsrechtlichen Anordnungen ist Folge zu leisten. Grundlage sind unter anderem gesetzliche Vorgaben sowie Regelwerke (z. B. ASR), die der Sicherheit aller Beteiligten dienen. Aktuelle Vorgaben zum Schutz der Bauarbeitenden erfordern größere Sicherheitsabstände zum fließenden Verkehr. Dadurch lassen sich Verkehrsbehinderungen oder auch Vollsperrungen nicht immer vermeiden.
Ziel ist es, Sperrungen so gering wie möglich zu halten und sinnvolle Umleitungen einzurichten. Auch wenn Einschränkungen im Einzelfall nicht immer sofort nachvollziehbar sind, haben Sicherheit und ein geordneter Bauablauf stets oberste Priorität.
Eine verkehrsrechtliche Anordnung ist eine behördliche Genehmigung, die regelt, wie der Verkehr während einer Baumaßnahme sicher geführt wird. Sie wird von der zuständigen Straßenverkehrsbehörde erlassen.
Baustellen können Auswirkungen auf den Straßenverkehr, Fuß- und Radwege sowie den öffentlichen Nahverkehr haben. Die Anordnung stellt sicher, dass alle Verkehrsteilnehmenden die Baustelle sicher passieren können.
Je nach Bauvorhaben können beispielsweise folgende Regelungen angeordnet werden:
Ja, die Erreichbarkeit für Rettungsdienste hat jederzeit oberste Priorität und ist grundsätzlich eine behördliche Auflage. Rettungswege werden während der gesamten Bauzeit freigehalten und in die Planung der Baustelle ausdrücklich einbezogen.
Die Abstimmung erfolgt eng mit Feuerwehr, Polizei und weiteren Einsatzkräften. Bei Bedarf werden provisorische Zufahrten oder besondere Regelungen eingerichtet, um im Notfall schnelle Hilfe sicherzustellen.
Wir versuchen immer, die Zugänge offen zu halten. Sollte es Einschränkungen geben, informieren wir die betroffenen Haushalte rechtzeitig – und suchen individuelle Lösungen.
Grundsätzlich ändert sich für die Anwohnerinnen und Anwohner bei der Müllentsorgung nichts. Die Abfallbehälter werden wie gewohnt durch die Müllabfuhr geleert.
Sollte die Anfahrt des Müllfahrzeugs aufgrund der Baumaßnahme zeitweise nicht möglich sein, werden die betroffenen Haushalte rechtzeitig in einer Anliegerinformation darüber informiert. In diesem Fall werden Sammelplätze eingerichtet, zu denen die Mülltonnen von den Anwohnerinnen und Anwohnern gebracht und nach der Leerung wieder zurückgestellt werden müssen. Die Standorte der Sammelplätze werden in der jeweiligen Information bekannt gegeben.
Bei Bauarbeiten lassen sich Staub, Erschütterungen und Verschmutzungen leider nicht vollständig vermeiden. Es werden jedoch verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Belastungen so gering wie möglich zu halten – zum Beispiel durch das Befeuchten von Flächen, die Reinigung von Straßen oder den Einsatz geeigneter Bauverfahren.
Zudem gelten für Bauarbeiten klare Vorgaben und Grenzwerte, die eingehalten werden müssen.
Ziel ist es, die Auswirkungen für Anwohnerinnen und Anwohner so weit wie möglich zu reduzieren und die Beeinträchtigungen insgesamt so gering wie möglich zu halten.
Ansprechpartner ist in der Regel das jeweils ausführende Bauunternehmen oder – sofern sie zugleich Auftraggeber der Baustelle sind – die SWM Magdeburg. Die entsprechenden Kontaktdaten werden vor Ort über Anwohnerinformationen in geeigneter Form mitgeteilt oder auf dieser Seite veröffentlicht.
Dort kann der Schaden gemeldet werden und das weitere Vorgehen wird abgestimmt.
Trotz sorgfältiger Planung und Ausführung lassen sich Schäden im Einzelfall leider nicht vollständig vermeiden. Sollte es im Zusammenhang mit einer Baustelle zu Schäden kommen, werden diese unter anderem durch unsere Rechtsabteilung geprüft und – sofern ein Zusammenhang besteht – entsprechend bearbeitet.
Ziel ist es, mögliche Schädensfälle schnell und unbürokratisch zu klären.




