Mit der Ausrufung der Frühwarnstufe des Notfallplanes Gas hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz den ersten Schritt für die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit der Gas-Wärmeversorgung getan. Ganz klar zu unterscheiden ist bei diesem Schritt die Frage nach Handlungsfähigkeit und Versorgungsicherheit. Wie das Ministerium in seiner Pressemitteilung (BMWK - Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ruft Frühwarnstufe des Notfallplans Gas aus – Versorgungssicherheit weiterhin gewährleistet (bmwi.de)) klar stellt, gibt es „aktuell keine Versorgungsengpässe“. Durch die Ausrufung der Frühwarnstufe – der ersten von drei Eskalationsstufen im Notfallplan Gas – wird es dem BMWK ermöglicht, ein Krisenteam einzuberufen. Damit verkürzen sich Entscheidungswege und die Abstimmungen zur Gaswirtschaft laufen stringenter.

In dieser Auflistung finden Sie wichtige Fragen und deren Antworten zum Notfallplan Gas: BMWK - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ruft die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas aus – Versorgungssicherheit weiterhin gewährleistet (bmwi.de)

Was bedeutet die Frühwarnstufe für unsere Kundinnen und Kunden?

Für Magdeburg und unsere Kundinnen und Kunden ist klar hervorzuheben: Mit dem MHKW und dem BMHKW haben wir Fernwärmeanlagen, die vom Notfallplan Gas nicht betroffen sind. Die Versorgung der Haushalte und Unternehmen an diesen Netzen ist gesichert. Darüber hinaus ist zu betonen: Auch die Gasversorgung für die Wärmeerzeugung in den Magdeburger Haushalten ist sicher! Denn alle Haushalte sind über gesetzliche Regelungen geschützt. Das gilt auch für relevante Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, der grundlegenden sozialen Versorgung der Bereiche Notfall, Sicherheit, Bildung oder öffentliche Verwaltung.