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Frag unsere Azubis

Wir haben unsere Auszubildenden Sarah (20, 2. Ausbildungsjahr) und Sebastian (23, inzwischen Jungfacharbeiter) zu ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau bzw. zum Industriekaufmann bei SWM befragt und interessante Antworten erhalten. Aber sieh selbst! Scroll Dich durch unsere Fragen und erhalte einen Einblick in den Alltag unserer Auszubildenden.


Hast Du auch eine oder mehrere Fragen, die Du gern unseren Auszubildenden stellen möchtest? Dann sende diese an unsere
E-Mail-Adresse karriere(at)sw-magdeburg.de und unsere Auszubildenden werden Dir schnellstmöglich antworten. Wir freuen uns auf Deine Fragen!

Warum wollt ihr Industriekaufmann/-frau werden?

Sarah: Ich wollte ursprünglich Psychologie studieren, weil dies mein Lieblingsfach in der Schule war. Ich habe mich aber dagegen entschieden, weil ich befürchtete, dass sich der Einstieg ins Berufsleben nach dem Studium recht schwierig gestalten würde. Daher habe ich mich dazu entschieden, den Beruf der Industriekauffrau zu erlernen. Dies ist eine sehr vielseitige Ausbildung, die für mich eine gute berufliche Grundlage darstellt und mir nach der Ausbildung gute Möglichkeiten liefert, im Unternehmen einzusteigen.

Sebastian: Vor meiner Ausbildung zum Industriekaufmann habe ich eine andere Ausbildung angefangen, die von ihrer Fachrichtung sehr speziell war und somit die Zahl der möglichen späteren Arbeitgeber doch sehr stark einschränkte. Als es der Branche und damit meinem Ausbildungsunternehmen sehr schlecht ging, war es mir nicht möglich, einen neuen Partner für meine Ausbildung zu finden. Dieses Problem stellt sich bei einer Ausbildung zum Industriekaufmann nicht. Es gibt kein Unternehmen in der Industrie oder Wirtschaft, das keine Industriekaufleute bzw. Mitarbeiter mit einer kaufmännischen Ausbildung benötigt. Daher hat man als Auszubildender und späterer Arbeitnehmer größere Auswahlmöglichkeiten auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz.


Was macht euch am meisten Spaß?

Sebastian: Am meisten Spaß macht mir, dass ich in den meisten Ausbildungsbereichen individuell und selbstständig arbeiten kann und mir das Gefühl gegeben wird, dass die Aufgaben, die ich erledige, einen Nutzen für das Unternehmen und den betrieblichen Ablauf haben.

Sarah: Mir macht der Kontakt mit den Kunden sehr viel Spaß, weil ich ungern den ganzen Tag damit verbringe, im Büro zu sitzen, ohne mit jemandem sprechen zu können. Auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Bereichen gefällt mir, denn dadurch werde ich sehr gut in das Unternehmen eingegliedert.

Was nervt?

Sebastian: Ich finde an meinem Beruf grauenhaft, dass ich auch an schönen Sommertagen im Büro sitzen muss und mich nicht draußen an der frischen Luft bewegen kann. Das sollte allen bewusst sein, die sich für unseren Beruf entscheiden wollen. Im Winter ist natürlich das Gegenteil der Fall. Dann bin ich froh, wenn ich drinnen im Warmen sitze (schmunzelt).

Sarah (stimmt zu): Ja, das kann ich nur bestätigen! Außerdem kann der Kontakt mit Kunden manchmal schwierig sein. Egal wie der Kunde mir gegenüber auftritt, ist es wichtig, dass ich freundlich bleibe, auch wenn ich selbst keinen guten Tag habe. Das ist nicht immer leicht für mich.

Was sollte man können?

Sebastian: Aus meiner Sicht spielt Mathematik eine große Rolle. Es ist wichtig, dass man mit Zahlen umgehen kann.
Auch Deutsch spielt eine große Rolle, da wir während der Ausbildung auch Briefe schreiben. Und natürlich sollte jedem Interessierten klar sein, dass es eine Tätigkeit ist, die vorwiegend sitzend und im Büro ausgeübt wird.

Sarah: Wichtig ist auch der Umgang mit dem Computer. Daran sollte ein Bewerber auf jeden Fall Interesse haben.

Sebastian (ergänzt): Auch ein grundlegendes Interesse für wirtschaftliche Abläufe sollte man mitbringen. Ein gutes
Zeichen dafür ist, wenn man Spaß daran hat, diese aufmerksam in den Medien zu verfolgen und sich für deren Hintergründe interessiert.

In welchen Schulfächern sollte man gut sein?

Sebastian: Im Gymnasium hatte ich damals das Wahlfach Wirtschaft. Das habe ich freiwillig belegt und dies hat sich in der Ausbildung für mich als Vorteil erwiesen.

Sarah: Ich habe statt Wirtschaft das Fach Sozialkunde belegt, was im Rahmen der Ausbildung ja auch an der Berufsschule gelehrt wird. Das hat mir auch geholfen. Und natürlich Mathematik und Deutsch, ganz klar!

Wie lange dauert die Ausbildung?

Sarah: Unsere Ausbildung dauert 3 Jahre. Sie kann aber auch verkürzt werden, indem man bereits nach 2,5 Jahren die Prüfung absolviert. Wir durchlaufen im Unternehmen verschiedene Fachbereiche, bspw. Einkaufs- und Logistikmanagement, Personal- und Sozialwesen, Rechnungs- und Finanzwesen oder den Bereich Technischer Service. Im dritten Ausbildungsjahr werden wir dann in dem Bereich eingesetzt, in welchem wir nach der Ausbildung als Mitarbeiter übernommen werden sollen.

Sebastian (ergänzt): Die Länge der Einsätze in den verschiedenen Fachbereichen richtet sich vor allem nach den Vorgaben der Ausbildungsordnung. In manchen Bereichen sind wir nur für eine Dauer von einem Monat eingesetzt, in anderen bleiben wir dafür bis zu vier Monate. Ich würde sagen, im Schnitt sind wir ungefähr zwei Monate pro Fachbereich eingesetzt.

Was macht ihr eigentlich?

Sebastian: Während der ersten beiden Ausbildungsjahre durchlaufen wir verschiedene Fachbereiche. In dieser Zeit bekommen wir größtenteils einfachere Aufgaben übertragen, die man erledigen kann, wenn man über wenig Vorkenntnisse verfügt und irgendwo frisch reinkommt. Diese Aufgaben unterstützen die Mitarbeiter in den Fachbereichen bei ihrer Arbeit und sollen uns einen Einblick in die Abläufe und Tätigkeiten des Bereiches ermöglichen. Je länger wir in einem Fachbereich eingesetzt sind, desto umfangreicher und komplexer werden die Einblicke, die wir erhalten, und die Aufgaben, die uns übertragen werden. Im Einkauf dürfen wir z. B. Anfragen schreiben, Angebote vergleichen und Bestellungen aufgeben. Weniger »zahlenlastig« ist ein Einsatz im Bereich Marketing, der sich immer sehr individuell gestaltet - abhängig davon, in welcher Zeit man dort eingesetzt ist. Ich hatte während meines Einsatzes z. B. das Glück, dass ich an dem SWM Card Newsletter mitschreiben durfte. Meiner Meinung nach kann man Marketing aber nicht lernen, dafür braucht man einfach ein gewisses Talent, muss kreativ sein und gut formulieren können.

Was lernt ihr?

Sebastian: Auf der einen Seite wird uns das Praktische vermittelt und wir lernen, wie es in einem Unternehmen abläuft. Auf der anderen Seite wird uns ermöglicht, uns auch charakterlich zu entwickeln. Es ist das erste Mal, dass wir selbstständig arbeiten, da müssen wir uns anders beweisen als in der Schule, wo uns vom Lehrer jeder Schritt vorgegeben wurde. Gerade am Anfang war das für mich sehr schwierig, aber nach einer gewissen Zeit, ungefähr einem Jahr, wusste ich dann schon, wie ich mit verschiedenen Situationen umgehen muss. Dafür war ich dann teilweise über mich selbst sehr erstaunt, wie routiniert ich jetzt damit umgehe, im Gegensatz zu meinen Anfangszeiten. Aber das lernt man recht schnell, indem man aus seinen Fehlern die richtigen Schlüsse zieht (schmunzelt).

Sarah (ergänzt):
Ich denke auch, dass wir in der Ausbildung viel für uns selber lernen. In der Schule bekommen wir als Bestätigung dafür gute Noten. Im Unternehmen ist das ganz anders. Hier müssen wir für unsere Fehler einstehen und diese korrigieren, was nicht immer so schön ist. Dafür bekommen wir die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen und wenn das gelingt, freuen wir uns über ein Lob und sind stolz auf unsere Leistung.

Arbeitet ihr alleine oder im Team?

Sarah: Das wechselt regelmäßig. Wir bekommen die Aufgaben vom Ausbildungsbeauftragten oder einem anderen Mitarbeiter im Fachbereich übertragen, erledigen diese aber dann meist selbstständig am Computer. Wenn wir mit einer Aufgabe fertig sind, wird das Ergebnis gemeinsam mit dem Ausbilder kontrolliert und besprochen.

Habt ihr persönliche Ansprechpartner?

Sebastian: In den meisten Fachbereichen sitzen wir mit dem Ausbildungsbeauftragten in einem Büro, ansonsten mit einem anderen Mitarbeiter. Wir sind also nie auf uns alleine gestellt und können immer jemanden fragen. Ich hatte Gott sei Dank noch keine Sorgen oder Probleme während meiner Zeit hier. Aber ich denke schon, dass die JAV unser erster Ansprechpartner in solchen Dingen ist.

Wie klappt die Zusammenarbeit?

Sarah: Das kommt natürlich ganz auf die Kollegen an (schmunzelt). Viele sind sehr offen, erzählen mit uns und geben uns Hinweise. Andere suchen weniger den Kontakt zu uns Auszubildenden, reden aber trotzdem mit uns. Die meisten sind wirklich sehr nett und hilfsbereit.

Sebastian: Als Auszubildende kommen wir immer wieder in neue Teams, müssen uns dort reinfinden und sicherlich auch den dortigen Gegebenheiten anpassen. Ich habe aber noch keine Abteilung erlebt, in der ich gar nicht zurecht gekommen bin oder alles unangenehm war.

Wie lang ist euer Arbeitstag?

Sebastian: Grundsätzlich müssen wir uns bei unseren Arbeitszeiten nach den Mitarbeitern im Fachbereich richten, damit auch immer ein Ansprechpartner für uns da ist. Wenn es möglich ist, versuche ich spätestens um 07:30 Uhr mit der Arbeit zu beginnen. In der Regel geht mein Arbeitstag daher länger als 16:00 Uhr. Länger als 17:00 Uhr war ich bisher nur sehr selten im Büro. Das variiert eben, je nachdem, wann ich mit der Arbeit beginne und wie viel zu tun ist. Wir kaufmännischen Auszubildenden profitieren in den meisten Fachbereichen von flexibler Arbeitszeit, was ich aktiv nutze, bspw. für Arzttermine. Das hat den Vorteil, dass ich dafür keinen Urlaubstag opfern muss. Es reicht stattdessen, wenn ich den jeweiligen Ausbildungsbeauftragten rechtzeitig über die Termine informiere und mit ihm kläre, wann ich die versäumte Arbeitszeit nachholen kann.

Sarah:
Ich fange jeden Morgen um 07:00 Uhr an und kann somit gegen 16:00 Uhr gehen. Freitag arbeite ich meistens bis 13:00 Uhr.

Tragt ihr spezielle Berufskleidung?

Sarah: Wir tragen keine spezielle Berufsbekleidung. Man sollte sich einfach ordentlich kleiden.

Sebastian (ergänzt): Ich richte mich immer danach, in welcher Abteilung ich gerade eingesetzt bin. Wenn ich dort mit Lieferanten, Geschäftspartnern oder Kunden in Berührung kommen könnte, dann ziehe ich auch schon mal ein Hemd an. Aber ein Anzug ist auch dann nicht erforderlich. Sonst trage ich meistens Jeans und T-Shirt. Nur kurze Hosen sind ein absolutes »No-Go«.

Wie ist das mit der Berufsschule?

Sarah: Das ist die Berufsschule »Eike von Repgow« in der Albert-Vater-Straße in Magdeburg. Diese ist mit der Straßenbahn sehr gut zu erreichen. Vom Hauptbahnhof benötige ich dafür nur 5 Minuten. Die Fächer sind Deutsch, Sport, Sozialkunde und die Lernfelder, wie zum Beispiel Rechnungswesen. Dieses Jahr habe ich außerdem Ethik.

Sebastian: Unterrichtet wird immer im Wechsel ein bzw. zwei Tage wöchentlich. Der Unterricht beginnt um 07:30 Uhr und endet kurz vor 15:00 Uhr. Verschiedene Lernfelder vermitteln uns theoretisches Wissen, bspw. was Monopole oder Polypole sind oder wie das eigene Unternehmen hinsichtlich seiner Größe und Bedeutung einzuordnen ist. Außerdem lernen wir hier das ganze Fachwissen zu den kaufmännischen Fachbereichen, die wir im Unternehmen durchlaufen.

Welche Prüfungen gibt’s?

Sebastian: Ich hatte jetzt meine Zwischenprüfung. Diese findet Mitte des zweiten Ausbildungsjahres, meistens im Februar oder März, statt. Die Zwischenprüfung ist eine schriftliche Prüfung, die 90 Minuten dauert. Hier wird all das Wissen abgefragt, das uns bis zu diesem Zeitpunkt in der Berufsschule vermittelt wurde. Außerdem habe ich über die Berufsschule freiwillig das KMK-Fremdsprachenzertifikat in Wirtschaftsenglisch abgelegt, das aus einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung besteht.

Sarah (ergänzt): Und dann gibt es noch die Abschlussprüfung zum Ende des dritten Ausbildungsjahres. Diese besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Für die mündliche Prüfung müssen wir eine schriftliche Ausarbeitung zu einem bestimmten Thema erstellen, das wir dann mündlich präsentieren.

Wie seid ihr auf SWM gekommen?

Sebastian (schmunzelt): Meine Eltern sind brave SWM Kunden und haben damals die Kundenzeitschrift gelesen, in der die Ausbildung bei SWM mit einer Anzeige beworben wurde. Da ich gerade auf der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb war und mich der Beruf des Industriekaufmanns sehr angesprochen hat, hat das gepasst. Für mich hat außerdem das Image des Unternehmens bei meiner Suche eine wichtige Rolle gespielt und das der SWM ist in Magdeburg sehr positiv. Für mich stehen die SWM für Kontinuität und Stabilität. Das war für mich ausschlaggebend, mich für die SWM als Ausbildungsunternehmen zu entscheiden.

Sarah: Ich war bei der Berufsberatung im Berufsinformationszentrum. Dort habe ich Ausbildungsangebote erhalten, unter denen auch ein Angebot der SWM dabei war. Als ich mich dann im Internet über die SWM informiert habe, hat das Unternehmen einen guten Eindruck auf mich gemacht. Daher habe ich mich bei SWM beworben.

Was ist das Besondere an SWM?

Sebastian: Das Besondere an unserer Ausbildung ist die Vielfalt an Ausbildungsbereichen, die uns hier geboten wird. Ich denke, dass man im Raum Magdeburg ansonsten nach Unternehmen suchen muss, die bei der Unternehmensgröße mithalten und ihren Azubis auch diese vielfältigen Abläufe bieten können.

Wie ist die Stimmung?

Sebastian: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alle untereinander sehr hilfsbereit sind. Als Azubi jüngeren Ausbildungsjahres konnte ich die Azubis aus älteren Jahrgängen immer ansprechen und habe Auskünfte bekommen, die mich weitergebracht haben. Das ist bei uns ein Geben und Nehmen.

Gibt es spezielle Azubi-Events?

Sebastian: Es findet z. B. jährlich eine Azubifahrt statt, bei der die Azubis sogar selbst vorschlagen können, wohin es geht. Außerdem gibt es Seminare speziell für Auszubildende, wie z. B. »Azubifit«, bei dem es um Themen rund um die Gesundheit und unsere Fitness geht.

Sarah: Gleich zu Beginn der Ausbildung gibt es zudem die Kick-off-Woche (unsere Einführungswoche) für die neuen Auszubildenden, damit sich diese untereinander sowie das Unternehmen besser kennenlernen können. Von der JAV werden auch regelmäßig Veranstaltungen organisiert und durchgeführt, z. B. das Weihnachtsessen oder Bowlingabende.

Reicht eigentlich das Geld?

Sebastian: Ich kann mir mehr als nur ab und zu mal etwas gönnen. Sofern man mit Geld umgehen kann, ist das kein Problem.

Sarah: Ich bin damit auch sehr zufrieden. Gerade im Vergleich zu meinen Mitschülern gehöre ich zu denen, die am besten verdienen. Darüber freue ich mich natürlich.

Reicht der Urlaub?

Sarah (lacht): Die Schulferien waren natürlich ein bisschen länger. Aber aus meiner Sicht reicht der Urlaub, den wir bekommen, auch sehr gut aus.

Welche Zukunftspläne habt ihr?

Sarah: Mich würde es freuen, wenn ich hier übernommen werde. Das ist bisher mein größter Wunsch für die Zeit nach der Ausbildung. Ich kann mir grundsätzlich auch ein berufsbegleitendes Studium vorstellen, aber da bin ich mir noch nicht ganz so sicher.

Sebastian: So weit denke ich eigentlich noch gar nicht. Ich möchte erst einmal meine Ausbildung erfolgreich abschließen. Aber mein Abitur möchte ich später definitiv nutzen. Nur in welcher Form, darüber habe ich mir bisher keine konkreten Gedanken gemacht.

Zufrieden mit eurer Entscheidung?

Sebastian: Ja. Klar gibt es nicht ausschließlich positive Seiten und in manchen Fachbereichen müssen wir uns richtig durchkämpfen. Aber in solchen Phasen lernen wir dann auch besonders viel dazu. Für mich gibt es hier in der Region daher auch keine bessere Alternative als SWM.

Sarah: Ich denke auch, dass es hier in der Nähe kein besseres oder größeres Ausbildungsunternehmen für mich gibt. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben und es ist immer jemand für mich da, der sich um mich sorgt. Auch für außerfachliche Fragen finde ich immer einen Ansprechpartner. Es ist also alles in Ordnung.

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