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Deine Fragen

Wir haben unsere Azubis Johannes (19, 3. Ausbildungsjahr), Martin (19, 3. Ausbildungsjahr) und Steve (23, inzwischen Jungfacharbeiter) zu ihrer Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bei SWM interviewt. Scroll Dich einfach durch ihre Antworten und Du bekommst einen spannenden Einblick in die Welt unserer Auszubildenden!


Du hast eine Frage, die so noch nicht beantwortet wurde? Dann stell sie einfach per E-Mail an karriere(at)sw-magdeburg.de und unsere Azubis antworten Dir! Wir freuen uns auf Deine Fragen!

Warum wollt ihr Elektroniker werden?

Steve: Ich habe meinen Ausbildungsberuf mit Blick auf meine Hobbys gewählt und geschaut, was ich wirklich gut kann. Weil ich elektrotechnisch sehr interessiert bin, hat der Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik am besten zu mir gepasst. Dazu haben mir auch meine Eltern geraten.

Martin:
Ich habe damals meinem Vater geholfen, der als Selbstständiger Computer repariert. Die Elektronik in den Computern war mir aber zu poplig. Daher bin ich den nächsten Schritt gegangen und habe mich für den Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik entschieden. Dabei war mir auch wichtig, dass ich einen Beruf lerne, der Zukunft hat und nicht später einfach wegfällt. Elektronik ist immer da und wird überall gebraucht, deshalb hat das gepasst.

Johannes: Ich wusste schon immer, dass ich Elektroniker für Betriebstechnik werden möchte. Warum, kann ich gar nicht sagen. Der Wunsch war einfach da und es stand nie außer Frage. Ein Praktikum in dem Bereich hat das nur noch bestätigt.

Was macht euch am meisten Spaß?

Steve: Ich finde an meinem Ausbildungsberuf vor allem das breite Aufgabenspektrum gut. Das geht vom Programmieren bis hin zum Verdrahten und diese Mischung macht mir Spaß. Toll ist auch, wenn ich Sachen reparieren kann und sie hinterher wieder funktionieren.

Martin: Mir gefällt, dass ich viel unterwegs bin und nicht den ganzen Tag im Büro sitzen muss. Ich kann stattdessen draußen auf der Baustelle sein und dort körperlich arbeiten. Ich muss auch Gott sei Dank nicht ständig zurück ins Büro und Protokolle ausfüllen.

Johannes: Mir gefällt auch, dass das Aufgabenspektrum extrem groß ist und es überhaupt keine monotonen Arbeiten gibt. Es ist kein Beruf, in dem man den ganzen Tag in der Halle steht oder nur drin sitzt, sondern ich bin viel draußen unterwegs. Ab und zu bin ich auch in der Werkstatt, z. B. um einen Schaltschrank zu bauen, aber das ist für mich okay und macht mir auch viel Spaß.

Was nervt?

Johannes: Manchmal ist der Umgang mit den Kunden nicht so einfach. Zum Beispiel, wenn man in den Keller der Leute muss, dann denken viele gleich, wir wollen ihnen den Strom abschalten und reagieren auch mal recht extrem. Da muss man einfach ein dickes Fell haben und trotzdem seinen Job machen.

Martin (ergänzt): Die Kunden reagieren wirklich sehr unterschiedlich. Viele sind sehr verständnisvoll, andere wiederum nicht. Worauf sich auch jeder einstellen muss, der unseren Beruf erlernen will, ist, dass auch die Revision und Wartung, also Putzen, Staubsaugen, Wischen, sprich das ganze Thema Saubermachen dazugehört. Das erledigen vom Monteur bis zum Azubi alle selbst und keine Putzfrau. Es ist wichtig, die Werkzeuge und Anlagen instand zu halten.

Steve: Man sollte auch keine Angst vor Dreck haben. Gerade wenn man in Kellern zu tun hat und dort die Anlagen wartet, kommt man doch oft in Berührung mit Spinnenweben und kleinem Getier.

Martin (ergänzt): Und schwindelfrei sollte man sein, weil man auch mal auf einen Strommasten klettern muss, um zum Beispiel Freileitungen ab- oder anzuklemmen oder komplett abzunehmen, weil das Kabel unterirdisch verlegt wird.

Johannes: Meist geht es auch darum, die Freileitungen freizuschneiden, wenn sie durch Bäume zugewachsen sind. Mit einem Steigeisen hochklettern muss man zum Glück nicht mehr so oft, aber mit dem Steiger hochfahren, dass sollte man schon abkönnen, auch wenn das ziemlich hoch und wacklig ist.

Was sollte man können?

Martin: In meinem Beruf darf man nicht stur sein. Man muss sich trauen, Fragen zu stellen, wenn man etwas nicht verstanden hat oder nicht weiß, wie etwas funktioniert. Man kann nicht einfach alles ausprobieren, denn wenn etwas schiefläuft, kann das verheerende Auswirkungen haben. Wenn ich zum Beispiel die falsche Sicherung umlege, wird das für meinen Kollegen, der an der betreffenden Anlage arbeitet, lebensgefährlich. Wichtig ist daher Pflichtbewusstsein und dass ich mich immer wieder versichere, dass ich alles genau verstanden habe und richtig mache. Hilfreich ist auch ein gesunder Respekt vor Strom. Man darf nur keine Angst davor haben, mit ihm zu arbeiten, denn teilweise arbeiten wir auch unter Spannung.

Johannes: Es ist auch praktisch, wenn der oder die Bewerber/-in sich zu Hause schon einmal handwerklich betätigt hat und einige Werkzeuge kennt und weiß, wie man sie benutzt. Grundlegende Kenntnisse, zum Beispiel in welche Richtung man eine Schraube festdreht, sollten einfach vorhanden sein.

Martin (ergänzt): Ich kann daher jedem nur empfehlen, vor der Ausbildung ein Praktikum zu machen. So sammelt man Erfahrungen in dem Beruf und geht nicht ganz »blind« in die Ausbildung. Wenn man dafür das Unternehmen wählt, bei dem man sich später auch bewerben will, kann man dieses gleichzeitig genauer kennenlernen.

In welchen Schulfächern sollte man gut sein?

Martin: Auf jeden Fall Physik und Mathe! Diese Fächer sind auch in der Berufsschule ausschlaggebend, da wir zum Beispiel Formeln umstellen oder Leistungen berechnen müssen. Englisch ist auch wichtig, da in vielen Anleitungen englische Begriffe vorkommen. Ich muss dafür nicht fließend Englisch sprechen, aber man sollte die Sprache zumindest verstehen, damit man weiß, was man machen muss.

Johannes: Auch in Ethik, Deutsch und Sozialkunde sollte man in der Schule keine schlechten Noten gehabt haben, da dich diese Fächer bis zum Ende der Ausbildung in der Berufsschule verfolgen.

Wem ratet Ihr von diesem Beruf eher ab?

Johannes: Ich kann nur allen von meinem Beruf abraten, die zwei linke Hände und gar kein Interesse für´s Praktische haben.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Martin: Unsere Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik dauert insgesamt 3,5 Jahre. Die ersten sechs bis neun Monate haben wir in der Lehrwerkstatt der MVB (Magdeburger Verkehrsbetriebe), dem Kooperationspartner der SWM für unseren Beruf, verbracht. In dieser Zeit hatten wir zum Beispiel einen Grundkurs zum Thema Schutzschaltungen, einen Installationskurs, in dem wir gelernt haben, wie man Installationsschaltungen aufbaut, und einen Lehrgang zur Metallbearbeitung, der sechs bis acht Wochen gedauert hat. Anschließend haben wir die technischen Fachbereiche der SWM durchlaufen, d. h. die Bereiche Wärme- und Gasversorgung, Umspannwerke und Netze, das Klärwerk in Gerwisch sowie den Bereich Sekundärtechnik im Beteiligungsunternehmen Netze Magdeburg. Während des betrieblichen Durchlaufs in den Fachbereichen heißt es, sich fachlich zu beweisen. Neben dem eigenen Einsatzwunsch ist es vor allem von der gezeigten Leistung und der Zustimmung des jeweiligen Fachbereichs abhängig, in welchem Bereich wir nach der Ausbildung als Jungfacharbeiter tatsächlich eingesetzt werden.

Steve (ergänzt): Ein weiterer Lehrgang, den wir in der MVB erhalten, ist zum Beispiel der SPS-Lehrgang, in dem wir Programmieren lernen. Unsere erste Prüfung erfolgt nach 1,5 Jahren Ausbildungsdauer und wird Abschlussprüfung
Teil 1 genannt, da sie bereits zu 40 % in das Gesamtergebnis einfließt. Die Abschlussprüfung Teil 2 findet nach 3,5
Jahren statt und macht 60 % des Gesamtergebnisses aus.

Was macht ihr eigentlich?

Steve: Das ist abhängig vom jeweiligen Einsatzbereich. Im Bereich Wärmeversorgung prüfen wir u. a. die  Funktionstüchtigkeit der elektrischen Anlagen und beheben eventuelle Fehler. Außerdem bauen wir Reglerschränke und bauen sie später draußen ein. Im Bereich Netze bauen wir Muffen (Verbindungsstücke zwischen zwei Kabeln) oder Abzweckmuffen, klemmen Hausanschlusskästen an oder warten Trafostationen.

Martin: Im Bereich der Umspannwerke dreht sich hauptsächlich alles um die Wartung und Instandhaltung dieser Anlagen. Das betrifft vor allem die Luftentfeuchter oder die gesamte Station bzw. Schaltanlage.

Johannes: Im Klärwerk Gerwisch werden häufig Reparaturen von uns durchgeführt. Zuletzt haben wir Kabel ausgetauscht, die im Freien lagen und durch den Wettereinfluss ziemlich verschlissen waren.

Was lernt ihr?

Steve: Wir bekommen u. a. beigebracht, welche Farben für welche Aufgaben in der Elektroniklehre stehen. Der grün-gelbe Draht sollte zum Beispiel nicht als Außenleiter benutzt werden, wenn man keinen Stromschlag bekommen will. Außerdem grundlegende Kenntnisse, zum Beispiel wie sich Strom verhält, wann er fließt und wann nicht.

Martin:
Wichtig sind auch die Kenntnisse zu den Messverfahren. Für ein genaues Messverfahren muss ich zum Beispiel das Messgerät vor und nach der Messung überprüfen, damit ich weiß, ob ich ein genaues Ergebnis erhalte.

Arbeitet ihr alleine oder im Team?

Steve: Das kommt auf den jeweiligen Einsatzbereich an. In den meisten Bereichen sind wir häufig allein unterwegs, es sei denn, wir arbeiten an den größeren Anlagen. Im Bereich der Umspannwerke bzw. Netze arbeiten wir hauptsächlich zu zweit, da wir bei dieser Spannungsebene nicht alleine arbeiten dürfen.

Johannes: Auch im Klärwerk Gerwisch bekommen wir Arbeitsaufträge, die wir selbstständig erledigen können. Bei Arbeiten, bei denen man sich gegenseitig absichern muss, arbeiten wir aber immer zu zweit.

Martin:
Gerade in der ersten Zeit machen wir als Azubi im Fachbereich nie etwas alleine und sind immer mit einem Kollegen unterwegs. Alleine arbeiten durften wir erst, als wir eine ganze Weile im Bereich waren und die Kollegen  Vertrauen in uns und unsere Arbeit hatten.

Habt ihr persönliche Ansprechpartner?

Johannes: Wir haben in jedem Fachbereich einen Ansprechpartner, entweder die Facharbeiter oder unsere  Ausbildungsbeauftragten. Aber man findet wirklich überall jemanden, den man fragen kann.

Wie klappt die Zusammenarbeit?

Martin: Na klar gibt es auch die Mitarbeiter, die nicht so gut mit uns Azubis umgehen oder ihr Wissen vermitteln können. Aber das ist in den Fachbereichen dann auch bekannt und wir Azubis werden dann den Kollegen zugewiesen, die sich viel Mühe mit uns geben. Daher bin ich sehr zufrieden damit, wie es hier läuft.

Wie kommt Ihr morgens zur Arbeit?

Martin: Die MVB ist mit der Straßenbahn sehr gut zu erreichen. Auch unseren SWM Standort in der Theodor-Kozlowskistraße erreicht man mit der Straßenbahn recht gut, man muss aber noch einen kleinen Fußmarsch bis zum Betriebsgelände in Kauf nehmen. Mit dem Auto zu fahren ist da natürlich entspannter (schmunzelt).

Johannes:
Um zum Klärwerk nach Gerwisch zu kommen hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man fährt mit dem Auto oder mit dem Zug. Vom Bahnhof muss man dann noch ein ganzes Stückchen laufen. In dieser Zeit haben wir natürlich auch höhere Fahrtkosten als bei einem Einsatz in Magdeburg, wofür ich häufig mein Fahrrad nutze.

Wie lang ist euer Arbeitstag?

Martin: Ich bin meistens um 06:20 Uhr am Standort in der Theodor-Kozlowski-Straße, ziehe mich dann in Ruhe um und melde mich anschließend zum Arbeitsbeginn an. Wir arbeiten jeden Tag von 07:00 Uhr bis 16:00 Uhr, außer freitags, wenn bereits ab 12:15 Uhr Feierabend ist.

Johannes: Ich bin derzeit im Klärwerk Gerwisch eingesetzt. Dort komme ich jeden Morgen um 06:45 Uhr an, ziehe mich dann schnell um und hole meinen Schlüssel. Feierabend ist dann um 15:45 Uhr.

Steve: Wenn wir mal einen wichtigen Termin haben, können wir außerdem mit den Kollegen reden und dann mal früher gehen oder später zur Arbeit kommen. Dann bekommen wir die Möglichkeit, die versäumte Arbeitszeit einzuarbeiten.

Tragt ihr spezielle Berufskleidung?

Martin: Als Kopfschutz tragen wir zum Beispiel Anstoßkappen oder Schutzhelme. Für die Hände bekommen wir vom Unternehmen schnittfeste Handschuhe und wir tragen spezielle Arbeitsschuhe oder Gummistiefel mit Stahlkappe. Geht mal ein Kleidungsstück kaputt, bekommen wir auch zügig Ersatz vom Unternehmen. So haben wir zum Beispiel auch mehrere »Blaumänner« zum Wechseln.

Wie ist das mit der Berufsschule?

Martin: Als Elektroniker gehen wir in die Berufsschule »Otto von Guericke« am Krökentor in Magdeburg, wo wir  Blockunterricht haben. Das bedeutet, wir haben alle sechs bis acht Wochen – für zwei bis drei Wochen am Stück – Unterricht in der Berufsschule. Unser Unterricht beginnt um 07:15 Uhr und endet spätestens um 14:20 Uhr. Es gibt insgesamt 12 fachspezifische Lernfelder, von denen jedes Jahr 3 bis 4 auf unserem Stundenplan stehen. Dazu kommen die allgemeinen Fächer, wie Deutsch, Sozialkunde, Ethik und Sport, die wir jedes Schuljahr haben.

Welche Prüfungen gibt’s?

Steve: In unserem Beruf findet nach 1,5 Ausbildungsjahren die Abschlussprüfung Teil 1 statt. In dieser Prüfung werden im Theorieteil Grundkenntnisse, zum Beispiel zu elektrischen Größen, abgefragt. Im praktischen Teil mussten wir einen Versuchsaufbau erweitern und an diesem die Erstinbetriebnahme durchführen. Die Abschlussprüfung Teil 2, die wir nach 3,5 Jahren ablegen, besteht auch wieder aus einem Theorie- und einem Praxisteil. In der theoretischen Prüfung werden dann auch Kenntnisse zu anderen Schulfächern, beispielsweise Sozialkunde abgefragt. Der Praxisteil ähnelt dem aus der Abschlussprüfung Teil 1.

Martin (ergänzt): Der Unterschied zwischen den praktischen Prüfungen ist, dass wir in der Abschlussprüfung Teil 1 noch viel mehr Parameter vorgegeben bekommen. In der Abschlussprüfung Teil 2 müssen wir uns das meiste selbst erarbeiten, zum Beispiel den Schalt- oder den Klemmbelegungsplan.

Wie seid ihr auf SWM gekommen?

Steve: Ich bin durch meine Familie auf SWM aufmerksam geworden. Mein Großvater und mein Papa hatten beide beruflich mit SWM zu tun. Beide haben mir vorgeschlagen, dass ich mich bei SWM für eine Ausbildung bewerben soll, was ich schließlich auch erfolgreich getan habe (schmunzelt).

Martin: Ich komme vom Dorf. Dort gab es keine Firmen mit richtiger Zukunftsperspektive. Daher habe ich mich dann in Magdeburg umgeschaut. Dort fielen mir schnell die SWM auf. Nachdem ich mich über das Unternehmen informiert habe, habe ich mich dort beworben.

Was ist das Besondere an SWM?

Martin: Mir gefällt, dass es in den Fachbereichen sehr familiär zugeht. Keiner wird ausgegrenzt, sondern wir wurden überall sofort in das Team aufgenommen und die Kollegen versuchten, uns gleich mit einzubinden. Wir sind früh bei den Besprechungen dabei und fahren anschließend mit raus. Wir fühlten uns daher von Anfang an in die Teams integriert und jeweils als vollwertiges Mitglied.

Wie ist die Stimmung?

Johannes: Ab und zu gibt es mal einen Azubi, der »aus dem Ruder läuft«, aber das ist wirklich selten. In diesem Fall lässt man sich in Ruhe und dann funktioniert das.

Reicht eigentlich das Geld?

Martin: Ich komme mit meiner Ausbildungsvergütung sehr gut über die Runden. Ich hätte damit bereits ab dem ersten Ausbildungsjahr eine eigene Wohnung finanzieren können. Ich kann mir außerdem auch mal was gönnen und muss am Wochenende nicht zu Hause bleiben.

Steve: Ich finde es toll, dass wir als Azubis auch schon Weihnachtsgeld bekommen! Davon kann ich zu Weihnachten sehr gut alle Geschenke kaufen. Auch sonst profitieren wir bereits von den Tariferhöhungen und betreffenden  Sonderzahlungen. Das ist natürlich sehr schön.

Reicht der Urlaub?

Steve: Gerade zu Beginn der Ausbildung empfand ich den Wechsel von den Schulferien zu den Urlaubszeiten schon als sehr krass. Aber ich muss sagen, dass wir bei SWM mit den 30 Urlaubstagen schon sehr verwöhnt werden, im Gegensatz zu Azubis aus anderen Unternehmen.

Martin: Aus meiner Sicht sind die 30 Urlaubstage völlig ausreichend. Zumal wir an Tagen wie Heiligabend und Silvester auch automatisch frei haben und keinen Urlaub dafür nehmen müssen. Das ist eine tolle Sache und wirklich nicht selbstverständlich.

Welche Zukunftspläne habt ihr?

Martin: Ich möchte auf jeden Fall erst mal die Ausbildung erfolgreich abschließen und hoffe natürlich, dass ich anschließend unbefristet übernommen werde. Abhängig davon schaue ich dann, ob ich mich noch weiterqualifizieren möchte.

Steve: Ich möchte meine Ausbildung bestmöglich abschließen und anschließend ein Jahr Berufserfahrung als  Jungfacharbeiter sammeln. Anschließend plane ich, ein Studium im Bereich Elektrotechnik zu beginnen.

Zufrieden mit eurer Entscheidung?

Johannes: Das Gute an den SWM ist, dass es viele Fachbereiche gibt, in denen wir eingesetzt werden können. Dadurch ist es nicht so schlimm, wenn uns mal ein Bereich nicht wirklich liegt oder gefällt. Ich habe meine Entscheidung für die SWM daher nie bereut.

Martin:
Dem schließe ich mich an. Ich habe meine Ausbildung bei SWM auch nie bereut. Klar gibt es Bereiche, die uns mehr oder weniger liegen. Aber wenn ich höre, von welchen Arbeitsbedingungen unsere Klassenkameraden manchmal berichten und wie unzufrieden manche sind, bin ich doch rundum zufrieden, dass ich bei SWM gelandet bin.

Steve: Ich bin auch sehr froh, dass die SWM mein Ausbildungsunternehmen sind. Was hier für die Azubis getan wird, ist meiner Meinung nach nicht üblich. In meinem Ausbildungsberuf fühle ich mich ab und zu etwas unterfordert. Das liegt aber mehr an den theoretischen Anforderungen, die in der Berufsschule an uns gestellt werden.

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